Videoprojekt "Mord am Strand"
RIED. Wie entsteht ein Film, welche Fähigkeiten sind dafür notwendig und welche meiner Kompetenzen sind dafür hilfreich? Im Media Workshop des Fill Future Labs hatten die Kinder der Kompass Schule die einmalige Gelegenheit, ein eigenes Video zu drehen und zu erstellen.

Vom Erdenken der Geschichte über die Vorbereitung der Schauspieler, Texte schreiben, Szene vorbereiten, spielen und dann im Video bearbeiten: Jeder Schritt der Filmfertigstellung wurde – mittels der notwendigen technischen Hilfsmittel – ausgeführt.
„Ich war überrascht, wie kompliziert ein solches Filmprojekt ist“, sagt Laura. „Am besten gefällt mir immer wieder die Arbeit mit dem Green Screen“ ergänzt die Schülerin der Mittelschule.
Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr besuchen die Kinder der Kompass Schule das Fill Future Lab in Gurten. Das Team des Fill Future Labs lässt die Kinder vorerst in einer kreativen Umgebung spielerisch die neuesten Technologien – wie 3 D Drucken, Drohnen, Virtual Reality und vieles mehr – kennenlernen. In weiteren Workshops werden in der Folge bestimmte Themen vertiefter behandelt. „Raphael und Max vom Fill Future Lab Team arbeiten sehr kompetenzorientiert und projektbezogen“, sagt Claudia Ender, Montessori Pädagogin an der Kompass Schule. „Unsere Schüler sind es gewohnt, in der Gruppe und durch das eigene Tun zu lernen. Durch das selbst imaginieren, darstellen und experimentieren macht lernen Spaß und ist nachhaltig“.
Nach dem intensiven Vormittag bei Fill nahmen die Schüler ihren Film „Mord am brasilianischen Strand“ in digitaler Form mit, um ihn in der Schule noch weiter im Detail nachzubearbeiten und für eine schulinterne Filmpremiere fertigzustellen. Spoiler Alarm: es gab keine echten Toten.


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