"Mission Klimaschutz" an Rieder Schulen
RIED. Im Rathaus fand die Präsentation des Schulprojektes „Mission Klimaschutz“ statt. Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt der HTL, BORG und des Gymnasiums Ried in Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion (KEM).

Schülervertreter, Lehrkräfte und die KEM präsentierten Bürgermeister Bernhard Zwielehner und Verantwortlichen der Stadtverwaltung ihre Ergebnisse und diskutierten über Möglichkeiten einer Veränderung.
Mobilitätserhebungen und Ergebnisse
Im Rahmen des Klimaschulenprojektes wurden Mobilitätserhebungen an den beteiligten Schulen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen Verbesserungswünsche der Schüler, darunter bessere Beleuchtung und mehr Sicherheit am Schulweg, besser abgestimmte Öffi-Zeiten und attraktivere Fußwege. Die Schüler nutzten die Gelegenheit und stellten dem Bürgermeister Fragen zu konkreten Projekten in der Stadt.
Das Projekt „Mission Klimaschutz“, das im Schuljahr 2023/2024 läuft, hat ein Budget von 30.000 Euro und wird zu 100 Prozent durch den Klima- und Energiefonds gefördert. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Klimaschutz zu stärken und Maßnahmen in den Bereichen Mobilität, Konsum, Lebensstil und Ernährung umzusetzen. Insgesamt nehmen 237 Schülerinnen an dem Projekt teil. Ein zentrales Anliegen des Projekts ist die Stärkung der Kooperation zwischen den Schulen und die Vermittlung von Grundlagen zur globalen Erwärmung. Dies wird durch Regelunterricht oder durch Aktionen, Exkursionen und Workshops erreicht. Die „Mission Klimaschutz“ wird mit einer gemeinsamen großen Abschlussveranstaltung enden, bei der die Schüler ihre Projektergebnisse präsentieren und die Erfolge des Klimaschulenjahres gewürdigt werden.


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