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KIRCHDORF/INN. Jährlich informiert der Zivilschutzbeauftragte Franz Danninger die Kirchdorfer Bevölkerung beim Zivilschutzabend über Sicherheitsthemen und die notwendige Eigenvorsorge. Heuer feierte er sein 25-jähriges Jubiläum als Zivilschutzbeauftragter. 

V. l.: Bezirkshauptfrau Yvonne Weidenholzer, Zivilschutzbeauftragter Franz Danninger und OÖ Zivilschutz-Geschäftsführer Christian Kloibhofer (Foto: Schachinger)

Zivilschutz-Bezirksleiterin Yvonne Weidenholzer, Bürgermeister Josef Schöppl und Zivilschutz-Geschäftsführer Christian Kloibhofer dankten Franz Danninger für seine Arbeit im Dienst der Vorsorge und der Sicherheit der Bürger. „Mit 25 Jahren Einsatz für den Zivilschutz ist Franz Danninger der im Bezirk Ried derzeit am längsten im Dienst befindliche Zivilschutzbeauftragte. Seit vielen Jahren ist er neben seiner Tätigkeit als Zivilschutzbeauftragter der Gemeinde Kirchdorf am Inn auch ehrenamtliches Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Er ist Vorbild und Beispiel für ein gelebtes Ehrenamt im Bezirk Ried. Wir danken ihm für die vielen Stunden, die er für uns in seiner Freizeit aufgebracht hat und auch in Zukunft noch aufbringen wird“, so Yvonne Weidenholzer.

 Auch Bürgermeister Josef Schöppl hob in seinen Grußworten die vielseitigen Tätigkeiten von Franz Danninger hervor. Eine Gemeinde lebt vom Einsatz und vom Ehrenamt von Personen, unser Zivilschutzbeauftragte ist dafür ein Garant und steht mit seinem großartigen Engagement seit Jahrzehnten in vielen Funktionen zur Verfügung. Der Ehrenkommandant der FF-Katzenberg bringt all seine Erfahrungen und sein Wissen in die Funktion des Zivilschutzbeauftragten ein und ist somit eine Versicherung im Bereich Zivilschutz bzw. Selbstschutz. Der Dank und die Anerkennung für sein Wirken wurde seitens der Gemeinde Kirchdorf mit der Verleihung der Goldenen Ehrennadel bereits gewürdigt.


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