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RIED. Einen besonderen Start ins Jahr 2026 hatte der kleine David: Er erblickte am 3. Jänner um 22.03 Uhr als Neujahrsbaby im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried das Licht der Welt. Der kleine Bub wiegt 3.590 Gramm und misst 51 Zentimeter.

Der kleine David, das Rieder Neujahrsbaby, wurde von Hebamme Renate Razenberger liebevoll in Empfang genommen. (Foto: BHS Ried)

Insgesamt 896 Geburten, darunter 454 Buben und 449 Mädchen, wurden vergangenes Jahr auf der Geburtenstation des Schwerpunktkrankenhauses verzeichnet. Die Zahlen liegen laut dem Spital konstant auf Vorjahresniveau und zeigen das Vertrauen vieler Familien in die Geburtshilfe in Ried.

Entfaltungsspielraum und Sicherheitsnetz

„Wir lassen der Natur größtmöglichen Entfaltungsspielraum – und können dabei jederzeit auf das Sicherheitsnetz der modernen Medizin zurückgreifen“, erklärt Primar Walter Dirschlmayer, Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Als Schwerpunktkrankenhaus bieten wir eine umfassende 24-Stunden-Betreuung in der Geburtshilfe und auf unserer Kinderstation. Dieses Sicherheitsnetz ist entscheidend für die bestmögliche Versorgung von Neugeborenen.“

„Kraftvolle und bestärkende Erfahrung“

Auch Gerlinde Feichtlbauer, die leitende Hebamme am Rieder Krankenhaus, betont die Bedeutung einer individuellen Betreuung: „Die Geburt ist eine kraftvolle und bestärkende Erfahrung für jede Frau. Entscheidend ist es, auf persönliche Wünsche und Bedürfnisse einzugehen, eine 1:1Betreuung zu ermöglichen und Sicherheit zu vermitteln.“

Das Krankenhaus will eine moderne und zugleich familiäre Umgebung bieten: Kreißzimmer und Wochenbettstation sind deshalb komfortabel eingerichtet. Die Familienzimmer ermöglichen Eltern, die ersten Tage nach der Geburt gemeinsam in ruhiger Atmosphäre zu verbringen.

Umfassende Betreuung

Für die Neugeborenen steht eine umfassende Betreuung bereit: neben Säuglings-Überwachung und fachärztliche Präsenz rund um die Uhr werden alle Basisuntersuchungen wie Hüft- und Nierenultraschall, Hörtest und Stoffwechsel-Screening direkt vor Ort durchgeführt. Stillberaterinnen unterstützen Eltern sowohl während des Aufenthalts als auch danach.


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