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EBERSCHWANG. Seit 1967 sorgt die Faschingsgilde Eberschwang für Humor, Unterhaltung und gelebte Gemeinschaft. Aus klassischen Büttreden und Moritaten ist über die Jahrzehnte eine vielseitige Veranstaltung mit Schauspiel, Tanz, Musik, Gesang, Kabarett und Satire geworden. 

Präsident Christopher Hörl, das Prinzenpaar Johanna I. und Julian II. sowie zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer stehen für gelebtes Vereinsleben in Eberschwang. (Foto: Markus Rambossek)

Über 100 engagierte Mitglieder bringen jedes Jahr mit viel Herzblut ein Programm auf die Bühne, das weit über reine Unterhaltung hinausgeht.

Die Saison wird stets am 11. November mit dem traditionellen „Sturm auf das Gemeindeamt“ eröffnet. 

„Unsere Gilde ist ein Ort der Kreativität und des Miteinanders“, sagt Präsident Christopher Hörl. „Was bei uns entsteht, lebt von Menschen, die ihre Freizeit, ihre Ideen und ihr Herzblut einbringen. Damit diese Tradition weiterleben kann, brauchen wir auch künftig helfende Hände und offene Herzen. Jeder, der Freude am Vereinsleben hat, ist bei uns willkommen.“

Ob auf der Bühne, hinter den Kulissen oder bei der Organisation. Die Faschingsgilde lebt vom freiwilligen Einsatz vieler Menschen. Wenn am Ende der Saal lacht, singt und applaudiert, wird spürbar, warum dieses Engagement so wertvoll ist. Mit einem kräftigen „Huzi Huzi“ blickt die Gilde motiviert in die Zukunft.


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