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BEZIRK RIED. Die Pannenhelfer des ÖAMTC Ried waren trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Jahr 2020 uneingeschränkt einsatzbereit. Insgesamt halfen die Gelben Engel im Vorjahr 36.641 Mal weiter.

Stützpunktleiter Robert Schmidsberger Foto: ÖAMTC/Laresser
Stützpunktleiter Robert Schmidsberger Foto: ÖAMTC/Laresser

„Mein Fahrzeug will nicht anspringen. Können Sie mir bitte helfen?“ – dies sind die zwei häufigsten Sätze, die die Pannenhelfer des ÖAMTC Ried zu hören bekommen. 5.497 Mal rückten sie im vergangenen Jahr aus, um Mitgliedern mit ihren Fahrzeugen zu helfen. „Bei etwa 37 Prozent der mobilen Pannenhilfen handelte es sich um schwache, leere oder defekte Batterien, die das Fahrzeug nicht mehr starten ließen. Ungefähr 25 Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Motorproblemen und bei den restlichen Einsätzen handelte es sich um Probleme mit der Elektrik bzw. Elektronik, dem Starter oder Lichtmaschine sowie Probleme mit Fahrwerk oder Reifen. Selten aber doch mussten unsere Pannenhelfer irrtümlich versperrte Autotüren öffnen“, erklärt Robert Schmidsberger, Stützpunktleiter vom ÖAMTC Ried.

Trotz Lockdown viele Einsätze

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie waren die ÖAMTC-Pannenhelfer 2020 ähnlich wie in den Jahren zuvor sehr gefragt und nahezu im Dauereinsatz und das obwohl sich das Verkehrsaufkommen erheblich verringert hat. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Fahrzeuge im Lockdown seltener bewegt wurden und dadurch anfälliger für Pannen waren. 2.766 Mal musste zudem der ÖAMTC-Abschleppdienst anrücken. „Bei uns am Stützpunkt behoben wir außerdem 7.876 größere und kleinere Pannen und führten 20.502 weitere Überprüfungen sowie Beratungsgespräche durch“, so Schmidsberger.

 Die Bilanz 2020 des ÖAMTC Ried

5.497 mobile Pannenhilfen

2.766 Abschleppungen

7.876 stationäre Pannenhilfen

20.502 Überprüfungen sowie Beratungsgespräche

36.641 Hilfeleistungen im Jahr 2020


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