Weilbacher spendete zum 150.Mal Blut
WEILBACH. Wegen eines halben Urlaubstages ging Franz Wiesenberger vor fast einem halben Jahrhundert während seiner Bundesheerzeit zu seiner ersten Blutspende. Im Laufe der Zeit wurden daraus immerhin 150 Spenden.

Beim Blutspenden sieht er klare Vorteile beim Spender. Wie beim Kartenspielen zählt jeder Stich. Ein Teil des Blutes wird dadurch immer wieder erneuert, wichtige medizinische Daten des Spenders werden erhoben und vor allem das gute Gefühl, den Mitmenschen einen Dienst zu erweisen, sind Gründe für ihn, die Hemdsärmel hoch zu rollen. Als Thrombozythen- und Plasmaspender unterstützt er jene Bürger, die zum Beispiel an Leukämie erkrankt sind. Im Unterschied zu den normalen Blutspenden sind diese Spenden nur vier Tage haltbar und können nur in der Blutspendezentrale Linz abgegeben werden.


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