Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GURTEN. Beim Tabellendritten SC Weiz startet Regionalligist Sportunion Raiffeisen Gurten am Samstag, 7. März (14.30 Uhr), in die Frühjahrsmeisterschaft. Erklärtes Saisonziel muss der Klassenerhalt sein.

Maximilian Lüftl (l.) will mit Aufsteiger SU Raiffeisen Gurten die Liga halten, Horst Haidacher (r.) hofft mit dem SV Zaunergroup Wallern auf den Klassenerhalt. Foto: Furtner
Um das zu erreichen, bekam Cheftrainer Rainer Neuhofer mit Thomas Reiter von Neuhofen/Ried eine Verstärkung für die Abwehr. Ebenfalls neu im Kader steht der Slowakd Peter Ocovan. Der 31-jährige Offensivspieler wurde vom deutschen Klub VFC Plauen verpflichtet. Schwierige Ausgangslage Wer die Liga halten will, muss sich bis zur 30. und letzten Runde am 29. Mai gewaltig in die Ruder legen. Im Extremfall müssen nämlich gleich fünf Teams den Gang nach unten antreten. Gibt es keinen Aufsteiger aus der Regionalliga Mitte und kommen aus der Ersten Liga die steirischen Klubs Hartberg und Kapfenberg, reicht selbst der zwölfte Tabellenplatz nicht zum Klassenerhalt. Den nach den 16 Runden SV Zaunergroup Wallern besetzt. Die Trattnachtaler halten ebenso bei 17 Punkten wie Gurten. Direkte Duelle entscheiden Entscheidende Bedeutung im Kampf gegen den Abstieg kommt auch für Gurten wohl den direkten Duellen mit den fünf übrigen besonders gefährdeten Klubs zu. Aufgrund der großen Punkterückstände die schlechtesten Karten haben Schlusslicht Sportunion Volksbank Vöcklamarkt, der SAK und ATSV Wolfsberg. Um die Ränge elf bis 13 zeichnet sich ein Dreikampf zwischen den oberösterreichischen Vereinen Sportunion T.T.I. St. Florian, Wallern und eben Gurten ab. Der Innviertler Kampfgeist ist im Frühjahr besonders gefragt.

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden