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Rieder Baustellen bei 1:4-Schlappe offenkundig, Heimkehrer SK Altheim eröffnet Landesligameisterschaft

Reinhard Spitzer, 09.08.2015 23:45

INNVIERTEL. Mit nur einem mageren Punkt aus den ersten drei Runden einen verpatzten Saisonstart legte die SV Josko Ried hin.

FC Andorf (l. Stefan Glechner) legt bei Schwanenstadt 08 los. Foto: Pirkes
  1 / 2   FC Andorf (l. Stefan Glechner) legt bei Schwanenstadt 08 los. Foto: Pirkes

„Gegen Wolfsberg (0:0, Anm.) standen wir hinten gut, kreierten aber keine Torchancen. Diesmal war es mehr oder weniger genau umgekehrt. Das müssen wir unverzüglich abstellen“, forderte Trainer Helgi Kolvidsson nach der 1:4-Schlappe bei Aufsteiger Mattersburg. Kleiner Lichtblick: mit dem zwischenzeitlichen Ausgleich nur zwei Minuten nach der Führung der Burgenländer erzielte Daniel Sikorski den ersten Treffer der SVR in der neuen Meisterschaft. Bestenfalls ein schwacher Trost. Mit sieben Gegentoren in drei Spielen kassierten die Innviertler die meisten aller zehn Bundesligateams.

Heimspiel gegen Salzburg, Auftritt in Niederösterreich

Nach der Heimpartie gegen den in der Champions League Qualifikation neuerlich gegen Malmö gescheiterten Double-Gewinner Red Bull Salzburg (Di., 11. 8., 18.30 Uhr, Keine Sorgen Arena) gastiert die SV Josko Ried zu Mariä Himmelfahrt am 15. August zur selben Zeit bei Admira Wacker Mödling.

Der SK Altheim ist zurück

Während die Bundesligakicker längst in der neuen Meisterschaft angekommen sind, geht es in der fünften österreichischen Leistungsklasse erst am kommenden Wochenende los. Die „roten Teufel“ des SK Altheim schafften den sofortigen Wiederaufstieg in die Landesliga West und treffen am Freitag, 14. August (19.30 Uhr), auf Aufstiegsanwärter Pettenbach. Ebenfalls neu in der zweithöchsten Spielklasse Oberösterreichs sind Mitaufsteiger Schwanenstadt 08, das sich in der Relegation gegen SU Ostermiething durchsetzte, sowie Bad Goisern und Eferding, die den bitteren Weg von der OÖ-Liga nach unten antreten mussten.

Klarer Titelfavorit aus Wels

Der Weg zum Meistertitel führt wohl nur über die „Millionentruppe“ WSC Hertha mit dem Traumsturm Robert Lenz und Rudolf Durkovic. Von den sieben Innviertler Klubs wird wohl keiner entscheidend im Aufstiegsrennen mitmischen. Auch glasklare Abstiegskandidaten sind vor der ersten von 26 Runden nicht auszumachen.

Die Partien am Samstag, 15. August, heißen SV Bad Goisern – WSC Hertha (16 Uhr), SK Bad Wimsbach – FC Braunau, SU Esternberg – ATSV Sattledt, TSV Utzenaich – UFC Eferding, SV Friedburg – SK Schärding (17 Uhr) und SC Schwanenstadt – FC Andorf (18 Uhr).


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