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Einen nächsten Lichtblick unter Neo-Trainer Paul Gludovatz gönnte sich die SV Josko Ried. Das 1:1 bei der Wiener Austria entspricht den gezeigten Leistungen der beiden Mannschaften.

Mit einem Distanzschuss bezwang Gernot Trauner (l.) Teamtorhüter Robert Almer zum verdienten Ausgleich. Foto: GEPA

„Jeder ging ans Limit. Wir setzten um, was wir uns vornahmen. Der Punkt macht uns zufrieden, darauf können wir aufbauen“, formulierte Goldtorschütze Gernot Trauner nach dem zweiten Unentschieden in der laufenden Meisterschaft. Der 23-jährige gebürtige Linzer egalisierte die Führung der „Veilchen“, die Raphael Holzhauser aus einem Freistoß erzielte. Positive Nebenerscheinung: die Innviertler reichten die „rote Laterne“ des Tabellenletzten an den Wolfsberger AC weiter. Die Kärntner mussten sich Sensations-Tabellenführer Admira Wacker Mödling 0:1 geschlagen geben.

Meisterschaft und ÖFB-Cup

Das erste Meisterschaftsviertel beschließt die SV Josko Ried mit der Heimpartie gegen SCR Altach – zuletzt gelang den Vorarlbergern ein 2:0-Überraschungserfolg gegen Rekordmeister Rapid Wien – am kommenden Samstag, 19. September (18.30 Uhr). An die „Ländle-Kicker“ haben die Innviertler aus der Vorsaison zumindest halbwegs gute Erinnerungen. Zwei Heimsiegen (4:1, 2:1) stehen auswärts ein 2:2-Unentschieden und eine 1:2-Niederlage gegenüber. Zum zweiten Mal in der neuen Saison auf den Wolfsberger AC trifft die SVR in der zweiten Runde des ÖFB Samsung Cups (Mi., 23. 9., 20.30 Uhr). Das erste Duell ebenfalls auf Innviertler Boden endete mit einem für die Gastgeber schmeichelhaften 0:0. www.svried.at


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