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Wie das alte Jahr ausklang, so begann das neue. Die SV Guntamatic Ried verlor den Frühjahrsauftakt beim Wolfsberger AC 0:1 und kassierte die dritte Niederlage in Serie.

Einen Fehlstart in die Frühjahrsmeisterschaft legte die SV Guntamatic Ried (l. Patrick Möschl) im Lavantttal hin. Foto: GEPA

Die Entscheidung im Lavanttal fiel bereits in der dritten Minute. Thomas Reifeltshammer fälschte einen Schuss von Philipp Prosenik unhaltbar für Torhüter Thomas Gebauer ins eigene Gehäuse ab. „Wir lieferten ein gutes Spiel ab, geben weiterhin Gas und arbeiten hart, um die nötigen Punkte einzufahren und in eine ruhigere Zukunft blicken zu können“, spricht der Kapitän im Interview mit Sky Sport Austria auch für seine Spielkameraden.

„Ganz andere Spielanlage“

Die Innviertler traten über weite Strecken durchaus gefällig auf, blieben aber wieder einmal zu ungefährlich. „Dieses Problem hatten wir auch schon im Herbst. Von der Spielanlage sieht es jetzt aber schon ganz anders aus. Die Mannschaft machte ein tolles Spiel, setzte viel um, was wir uns in der Vorbereitung vornahmen und versuchte alles, die Partie noch zu drehen. Schade, dass es nicht gelungen ist“, ließ Trainer Christian Benbennek nichts unversucht und brachte eine Viertelstunde vor Ende der regulären Spielzeit mit Orhan Ademi und Thomas Fröschl zwei frische Offensivkräfte.

Druck wurde wieder größer

Weil sich Tabellenschlusslicht Mattersburg überraschend mit 1:0 gegen Sturm Graz durchsetzte, kamen die Burgenländer der SVR bis auf drei Zähler nahe. Schwacher Trost in schwerer Stunde: Weil Aufsteiger SKN St. Pölten in Salzburg 0:2 verlor, blieben die Niederösterreicher bei 18 Punkten und kamen nicht vom neunten Tabellenplatz weg.

Titelverteidiger rückt an

Eine schier unlösbare Aufgabe kommt auf die SV Guntamatic Ried gegen Red Bull Salzburg am Sonntag, 19. Februar (16.30 Uhr), in der heimischen Keine Sorgen Arena zu. Der regierende Meister feierte den 13. Saisonsieg und löste „Winterkönig“ Altach an der Spitze ab. Die bisherigen Saisonduelle gegen die „Mozartstädter“ verlor die SVR 0:2 und 0:1.

http://www.svried.at/


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