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RIED IM INNKREIS. Wacker Innsbruck kehrt als Meister in die höchste Spielklasse Österreichs zurück, die SV Guntamatic Ried muss weiter um den Aufstieg zittern. Das steht nach dem 1:3 der Innviertler im direkten Duell mit den Tirolern fest.

Lukas Grgic (r.) verlor mit der SV Ried bei Meister Wacker Innsbruck. Foto: GEPA
Lukas Grgic (r.) verlor mit der SV Ried bei Meister Wacker Innsbruck. Foto: GEPA

„Wir fanden ganz gut ins Spiel und dominierten die erste Viertelstunde. Mit der ersten Unachtsamkeit kassierten wir das Null zu Eins. Wenn du in Innsbruck hinten bist, wird es sehr schwierig. Der Gegner stand in der Defensive sehr kompakt und ließ fast nichts zu“, bilanzierte Thomas Weissenböck gegenüber Sky Sport Austria. Nach vier Siegen in Serie kassierte der Cheftrainer die erste Niederlage, bei der Ilkay Durmus den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer erzielte.

Blau-weiße Schützenhilfe

Bei der achten Saisonpleite konnte die SVR eine Steilvorlage von Blau-Weiß Linz nicht verwerten. Der Tabellenvorletzte knöpfte dem Zweiten Hartberg nach 0:2-Pausenrückstand überraschend noch einen Zähler ab.

Kracher gegen den Zweiten

Nach dem Heimschlager gegen Hartberg am Freitag, 18. Mai (20.30 Uhr), gastiert die SV Guntamatic Ried am Pfingstmontag (16.30) in Wattens. „Wir müssen den Rückschlag vom Tivoli wegstecken und die restlichen Spiele eben so bestreiten, dass wir noch aufsteigen“, fordert Weissenböck.

http://www.svried.at/


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