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RIED IM INNKREIS. Erst im zweiten Anlauf konnte die Partie der SV Guntamatic Ried beim Kapfenberger SV 1919 über die Bühne gehen. Den ersten verhinderten ein Gewitter und starke Regenfälle.

Kapitän Lukas Grgic (r.) setzte sich mit der SVR in Kapfenberg durch. Foto: GEPA
Kapitän Lukas Grgic (r.) setzte sich mit der SVR in Kapfenberg durch. Foto: GEPA

Aus der Ruhe bringen ließen sich Trainer Thomas Weissenböck und seine Mannen dadurch aber nicht. Auch wenn das um einen Tag verschobene Match für die Innviertler mit einer kalten Dusche kurz nach Seitenwechsel erst so richtig Fahrt aufnahm.

Joker schnürte Doppelpack

Drei Minuten nach der Führung der Steirer durch Kapitän David Sencar (52.) reagierte Weissenböck und brachte für Neuerwerbung Edrisa Lubega Julian Klaus Wießmeier ins Spiel. Der 25-jährige Deutsche bedankte sich auf seine Art für das geschenkte Vertrauen und drehte mit einem Doppelpack innerhalb von nur vier Minuten (64., 67.) die Partie im Alleingang um. Sieben Punkte aus den ersten drei Versuchen sind eine starke Ausbeute.

Sehenswerte Heimbilanz

Nächster Gegner der SV Guntamatic Ried ist in der heimischen Josko Arena der FC Liefering (Fr., 17. 8., 19.10 Uhr). Die Heimbilanz gegen die „Jungbullen“ ist makellos. Die Innviertler gewannen in der abgelaufenen Meisterschaft beide Partien bei einem Torverhältnis von 7:1.


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