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RIED IM INNKREIS. Nicht über ein mageres 1:1-Unentschieden kam die SV Guntamatic Ried im Oberösterreich-Heimderby gegen Vorwärts Steyr hinaus.

Marco Grüll (li.) gewinnt das Laufduell gegen Philipp Bader, den erhofften Derbysieg für die SV Ried gegen Vorwärts Steyr spielte es aber nicht. Foto: GEPA

Nach dem Gästetreffer von Jefte kurz vor der Pause sah es lange sogar nach einer Niederlage für die Elf von Trainer und Sportchef Gerald Baumgartner aus. Doch Kapitän Thomas Reifeltshammer nahm die Sache selbst in die Hand und versenkte einen Eckball zum Endstand. Pech, dass Julian Wiessmeier und Mario Kröpfl jeweils an Aluminium scheiterten.

Erfolgsfaktor Mentalität

Dass Ried gegen Abstiegskandidat Steyr nach dem 1:1 im Herbst neuerlich Federn lassen musste, ist als Rückschlag im Kampf um den Titel zu werten. „Bei einigen Dingen müssen wir noch an der Feinjustierung arbeiten. Es wird Spiele geben, die wir nicht über unsere Qualität, sondern über die Mentalität gewinnen müssen“, ist sich Baumgartner bewusst.

Hit beim Winterkönig

Den großen Schlager bei Herbstmeister WSG Swarovski Wattens nimmt die SVR am Freitag, 1. März (19.10 Uhr) als „Sechs-Punkte-Spiel“ im Aufstiegsrennen in Angriff. Das erste direkte Saisonduell am 5. August 2018 auf heimischer Wiese entschieden die Innviertler durch Tore von Thomas Mayer und Darijo Pecirep beziehungsweise Dino Kovacec mit 2:1 für sich.

https://www.svried.at/


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