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RIED/INNKREIS. An der Tabellenspitze behauptete sich die SV Guntamatic Ried. Beim letztlich souveränen 2:0-Heimerfolg über Lafnitz musste sich die Innviertler Fans bis zum ersten Treffer jedoch in Geduld üben.

Julian Wießmeier (re.) versenkte für die SV Ried einen Elfmeter zum 2:0. Foto: GEPA
Julian Wießmeier (re.) versenkte für die SV Ried einen Elfmeter zum 2:0. Foto: GEPA

Obwohl die Gastgeber nach der gelb-roten Ampelkarte für Delgado ab der 35. Minute einen Mann mehr auf den Platz hatten, brach Ante Bajic erst nach Wiederbeginn den Torbann (55.). Endgültig positiv erledigt war die arbeitsintensive Angelegenheit nach einem versenkten Elfmeter von Julian Wießmeier (82.).

Noch vier schwierige Partien

„Wir mussten eine harte Nuss knacken. Die Gäste agierten äußerst defensiv und hatten ihren Bus wohl im eigenen Strafraum abgestellt. In der zweiten Hälfte kamen wir mehr über die Seiten, dem erhöhten Druck konnte Lafnitz schließlich nicht mehr standhalten“, fasst Trainer Gerald Baumgartner das Geschehen zusammen. Nachsatz: „Jetzt wollen wir nichts mehr hergeben und bis zum Schluss an der Spitze bleiben.“ Kapitän Thomas Reifeltshammer: „Wir taten uns schwer, Chancen zu kreieren. Siege wollen wir auch in den letzten vier schwierigen Partien feiern, ohne auf den ersten Verfolger Wattens zu schauen.“

Nächster Gegner ist auswärts der Tabellendritte Austria Lustenau (Fr., 17. Mai, 19.10 Uhr).

https://www.svried.at/


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