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RIED. Am Wochenende (Sonntag, 5, Dezember) kommt es in der Bundesliga zum Oberösterreich-Derby zwischen dem Linzer ASK und der SV Ried. Dabei können die Innviertler befreit aufspielen. Ankick in Pasching ist um 14.30. 

Leo Mikic (r.), Rieds Super-Joker. (Foto: Schröckelsberger)
Leo Mikic (r.), Rieds Super-Joker. (Foto: Schröckelsberger)

Die SV Ried hat ihre letzten vier Bundesligaspiele nicht verloren. Am Sonntag konnten die Rieder gegen Rapid Wien einen Punkt ergattern.Mit etwas mehr Glück wäre sogar ein Sieg im Bereich des Möglichen gewesen, doch Christoph Knasmüllner erzielte fünf Minuten vor dem Ende der Partie den Ausgleichstreffer für die Hütteldorfer. Damit bleiben die Rieder auch nach 16 gespielten Runden auf einem Platz, der zur Teilnahme an der Meistergruppe berechtigt.

Druck liegt beim LASK, Ried die Nummer eins

Während die Innviertler mit ihrem Saisonverlauf mehr als zufrieden sein können, liegt der LASK – in der Bundesliga – weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Zuletzt setzte es eine 1:2-Niederlage gegen den TSV Hartberg. Dementsprechend lastet der Druck auf dem Rücken der LASK-Kicker. Um sich nicht vorzeitig aus dem Kampf um die Meistergruppe zu verabschieden, muss das Derby gegen die Rieder gewonnen werden. Diese hin­gegen haben nichts zu verlieren und können befreit aufspielen, denn auch bei einer Niederlage bleibt man die Nummer eins in Oberösterreich. 


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