Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED. Das Stimmungstief bei der SV Guntamatic Ried ist vorbei. Die Atmosphäre bei der Weihnachtsfeier, in deren Verlauf Roland Daxl und Karl Wagner für ihre Verdienste um den Verein geehrt wurden, war entspannt und optimistisch.

  1 / 3   SVR-Präsident Thomas Gahleitner (M.) ehrte Karl Wagner (l.) und Roland Daxl für ihr langjähriges außergewöhnliches Engagement. (Foto: Tips / Horn)

Rund 500 Gäste – Spieler und Betreuer (ohne den erkrankten Cheftrainer Max Senft), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche, die Jungen Wikinger, die Akademie-Mannschaften, Mitglieder, Sponsoren und Medienvertreter – feierten am 11. Dezember im Oberbank Business Club der Innviertel Arena den Abschluss eines Sportjahres, das in den letzten Wochen doch noch einen versöhnlichen Abschluss bekam.

SVR-Präsident Thomas Gahleitner nahm die Ehrung von Roland Daxl und Karl Wagner vor. Daxl stand der SVR als Präsident vor und war insgesamt 13 Jahre als Finanzvorstand aktiv. Karl Wagner war zehn Jahre im Vorstand und dabei zuletzt für den Bereich Organisation zuständig. Gahleitner: „Ihr außerordentliches Engagement für unseren Verein kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.“

„Nicht weiterwurschteln“

Sportdirektor Wolfgang Fiala erklärte den harten Bruch im Sommer mit dem Wunsch, „nicht weiterwurschteln“ zu wollen: „Es waren schwere Entscheidungen, aber jetzt sind wir wieder eine Einheit.“

Zum Thema Aufstieg bremste er die nach den guten Ergebnissen der letzten Wochen gestiegenen Erwartungen: „Der Verein hat einen Zwei-Jahres-Plan. Seit 28 Jahren ist kein Absteiger mehr direkt wieder aufgestiegen, wir haben es nicht in der eigenen Hand.“

Als letzter offizieller Redner informierte SVR-Geschäftsführer Rainer Wöllinger die Gäste über die zahlreichen Investitionen im Stadion und in der Akademie – als nächstes ist die Erneuerung des Stadiondorfes geplant. Zum 30. Juni habe der Verein ein positives Jahresergebnis von einer Million Euro verbuchen können– im Gegensatz zu etlichen anderen Vereinen.

Es sei eine große Ehre für den Verein, dass die U21-Nationalmannschaft seit vier Jahren ihre Heimspiele in Ried austrägt, meinte Wöllinger.

Zum Abschluss trug er das von ihm verfasste Gedicht „Adventkalender“ vor.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden