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MEHRNBACH. Das Stefan-Riedlmaier-Gedenkturnier fand am Samstag, 29. Juni, zum dritten Mal statt. 27 Teams lieferten sich einen Tag lang spannende Begegnungen.

  1 / 2   Das Siegerfoto vor der Anzeigentafel in der "Stefan Riedlmaier Arena" in Mehrnbach (Foto: Jonas Haas / Union Mehrnbach)

Veranstalter war die Union FKS/Pfeil Design Mehrnbach, deren Sportlicher Leiter Riedlmaier für mehrere Jahre war. Das Turnier auf dem nach ihm benannten Sportplatz in Mehrnbach fiel heuer genau auf seinen dritten Todestag.

Das Turnier ist mit 27 teilnehmenden Teams nicht nur eines der größten Hobbyturniere, sondern wegen der hohen Zahl an mitspielenden Unterhaus- und Nachwuchsfußballern auch qualitativ eines der besten. Die Veranstalter mussten einigen interessierten Teams absagen, weil mit den 27 Sechser-Mannschaften die Kapazitätsgrenze erreicht ist.

Sieger wurden die Vorjahresfinalisten von „Icons 58“, die im Finale „Mychesthair United FC“ mit 1:0 bezwangen. Bei Icons 58 spielten junge Nachwuchskicker von Union Gurten, Friedburg, Andorf, Altheim, Hohenzell und der Lask-U18. Bei Mychesthair United FC waren unter anderem Stefan Glechner von Grieskirchen sowie einige Kicker des SV Hohenzell dabei.

Vor Beginn des Bewerbes wurden Spenden übergeben: 2.000 Euro an die Familie Stempfer (für die Tochter Pandora Stempfer) aus Geinberg sowie 2.000 Euro an die Familie Meingaßner (für den Familienvater Johannes Meingaßner, der an ALS erkrankt ist).

Auch der Erlös des diesjährigen Turniers wird gespendet.


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