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RIED. 20 Teilnehmer machen eine umfassende Grundausbildung in der Gewerkschaftsschule in Ried.

Die Teilnehmer der Gewerkschaftsschule Ried/Schärding mit ÖGB Bundesgeschäftsführer Willi Mernyi (3. Reihe Mitte) (Foto: privat)

„Wir freuen uns, dass die Nachfrage so groß ist und wir dieses wichtige Angebot in den Bezirken Ried und Schärding heuer wieder starten konnten. In der Gewerkschaftsschule werden auf der einen Seite gewerkschaftliche und gesellschaftliche Grundlagen vermittelt, auf der anderen Seite wird aber auch stark im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gearbeitet“, sagt die Regionalvorsitzende des ÖGB Ried, Martina Reischenböck.

Neben den Lerneinheiten stehen auch immer gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. So besuchten die Teilnehmer der Gewerkschaftsschule etwa die vom ÖGB Ried gemeinsam mit dem Verein M.u.T. (Menschlichkeit und Toleranz) organisierte Veranstaltung „Rechtsextremismus heute: Die neuen Strategien der extremen Rechten“. Der Bundesgeschäftsführer des ÖGB, Willi Mernyi, informierte dort über den österreichweit starken Anstieg rechtsextremer und rassistischer Straftaten, die sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verfünffacht haben. Danach gab es eine intensive Diskussion über Erfahrungen und Beobachtungen mit Rechtsextremismus im Innviertel.

„Frauen & Pensionen“ am 17. Oktober in der Arbeiterkammer Ried

Am Dienstag, 17. Oktober, referieren ab 19 Uhr im Arbeiterkammer-Saal die AK-Expertinnen Patricia Dirisamer und Viktoria Reisinger zum Thema „Frauen & Pensionen“. „Das Pensionsantrittsalter für Frauen wird ab 2024 steigen und auch die Altersarmut trifft vielfach die Frauen. Daher stellen sich viele Fragen und es äußerst wichtig, sich schon frühzeitig mit dem Thema Pension auseinanderzusetzen“, sagt Reischenböck. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung beim ÖGB Ried unter ried@oegb.at oder 07752 82588 wird gebeten.


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