Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GURTEN. Die Best Businesss Association (BBA) ist das stärkste grenzüberschreitendende Business-Netzwerk der Europaregion Donau-Moldau. Auch heuer lud BBA zum traditionellen Sommerbier in den Fill Futuredome ein. Diskutiert wurde über „KI - Brauch ma des?“

Die Diskussionsrunde (V. l.): Moderator Fritz Audebert (Gründer ICUnetAG), Sok-Kheng Taing (Co Founder Dynatrace), Frederic Horsch (Projektleiter Horsch Maschinen GmbH, Werner Fragner (Leiter Corporate Technology AMAG Autria Metall AG) und Steffen Herbold (Lehrstuhl für AI-Engineering/Universität Passau) diskutieren über KI. (Foto: Tips/Pixner)

Künstliche Intelligenz (KI) erfordert Investitionen und Know-how. Zudem müssen ethische, rechtliche und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Ob sich diese Investition lohnt, darüber wurde am BBA Sommerbier 2024 diskutiert. KI verändert die aktuelle Arbeitswelt signifikant: Chatbots automatisieren Texterstellung, Maschinen lernen ihre Aufgaben selbstständig und optimieren Prozesse. Unternehmen können mit KI von Effizienzsteigerungen, Kostensenkungen und ganz neuen Geschäftsmodellen profitieren. Mitarbeiter können von Routineaufgaben befreit werden, so dass sie sich auf kreative und strategische Tätigkeiten konzentrieren können. Die Diskutanten waren sich einig, dass wir KI brauchen und es viel Potenzial aber auch Risiken mit sich bringt. Beispielgebend war das Rechenbeispiel von Frederic Horsch: „Wir haben KI im Einkauf eingesetzt. Nur bei einem Teil, bei dem Preise verglichen wurden, haben wir auf einen Schlag 90.000 Euro eingespart.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden