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GURTEN. Das Maschinenbauunternehmen Fill aus Gurten wurde zu Österreichs innovativstem Unternehmen gekürt. 

CEO Andreas Fill (2. v. l.) leitet das Unternehmen. Ihn unterstützen: CFO Martin Reiter (l.), COO Günter Redhammer und CTO Alois Wiesinger (r.) (Foto: Antje Wolm)

Das Wirtschaftsmagazin trend und Statista veröffentlichten ein Ranking der innovativsten Unternehmen Österreichs 2026. Mit einem Score von 91,5 steht Fill an der Spitze der Liste.

„Die Top 100 Unternehmen sind die Elite der österreichischen Industrie. In diesem Umfeld mit großem Vorsprung zu gewinnen, ist eine schöne Bestätigung für den großartigen Einsatz und die hervorragenden Leistungen unseres gesamten Teams“, freut sich CEO Andreas Fill über das Ergebnis. Der Familienbetrieb wird in zweiter Generation geführt und zählt seit Jahrzehnten zu den Innovationstreibern der Industrie.

Teil der DNA

Die Innovationskraft des Unternehmens ist Teil der Firmenkultur. 265 Patente und 11,6 Prozent des Umsatzes, die jährlich in Forschung und Entwicklung fließen, unterstreichen diesen Anspruch. Innovation ist einer der zehn Unternehmenswerte.

„Innovation ist Teil unserer DNA und die Triebfeder schlechthin, damit unser Werk gut läuft“, betont Fill. Erst kürzlich erhielt er dafür den EY Entrepreneur of the Year Award 2025 in der Kategorie „Innovation & Hightech“.

Neue Sichtweise

Auch intern setzt Fill auf konsequente Erneuerung. Von Workshops über Round-Tables bis zu spezialisierten Forschungsprojekten entstehen am Standort Gurten Ideen für Technologien und Arbeitswelten von morgen. Mit zahlreichen innovativen Ausbildungsinitiativen will das Unternehmen die besten Köpfe und kreativsten Talente gewinnen.

„Wollen wir die Dinge so machen wie bisher oder ist es nicht klüger, sie neu zu denken?“, sagt CTO Alois Wiesinger. Die Voraussetzungen dafür – Mut und Risikofreudigkeit – bringe die Unternehmerfamilie jedenfalls mit. 

Wichtiger Austausch

Der Austausch mit anderen spiele eine zentrale Rolle. „Der enge Austausch mit unseren Kunden und führenden Forschungseinrichtungen in Mitteleuropa ist für unsere Innovationskraft essenziell“, so Wiesinger.


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