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RÖHRENBACH. Unter das fachkundigen Anleitung von PanArt Künstlerin Silvia Edinger gestalteten die Schüler der örtlichen Volksschule auch im Jänner wieder prachtvolle Kunstwerke.

Grandiose Werke im Stile Joan Miros. Foto: Silvia Edinger
Grandiose Werke im Stile Joan Miros. Foto: Silvia Edinger

Unter dem Motto „Malen wie Joan Miro“ begaben sich die Kinder auf Entdeckungsreise des bekannten Künstlers.

Joan Miró i Ferrà (geboren 20. April 1893 in Barcelona, Katalonien) (gestorben 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca) war ein spanischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker.

Seine frühen Werke weisen, aufbauend auf der katalanischen Volkskunst, Einflüsse des Kubismus und des Fauvismus auf. Von Anfang bis Mitte der 1920er Jahre vollzog der Künstler in Paris, beeinflusst von den dort herrschenden Kunstströmungen des Dadaismus und Surrealismus, den grundlegenden Stilwechsel, der ihn von der Gegenständlichkeit wegführte. Miró gehört als Vertreter der Klassischen Moderne mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine magischen Symbole für Mond, Sterne, Vogel, Auge und Frau zählen zu den bekanntesten Elementen seiner Kunst. Das verstörende Spätwerk, wie beispielsweise die Serie Toiles brûlées (Verbrannte Leinwände) war eine inszenierte Zerstörung, ein Protest gegen die Kommerzialisierung der Kunst und ein Ausdruck seiner Forderung, die „Malerei zu ermorden“. Im öffentlichen Raum schmücken beispielsweise seine Keramikwände das UNESCO-Gebäude in Paris und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen am Rhein; Monumentalskulpturen sind unter anderem auf Plätzen in Barcelona und Chicago aufgestellt.

(Infoquelle: „Wikipedia“)


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