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ROHRBACH-BERG. Zum Handwerksmarkt soll der traditionelle Berger Kirtag avancieren, der alljährlich am Sonntag nach dem Patroziniumsfest (Mariä Geburt) viele Besucher auf den Berg lockt. Damit er nicht an Attraktivität verliert, ist das Organisationsteam jetzt um eine Neugestaltung bemüht.

Kunsthandwerk und traditionelles Handwerk sollen den Berger Kirtag neu beleben. Symbolfoto: Weihbold

 Die Fusion der beiden Gemeinden Rohrbach und Berg hat man zum Anstoß genommen, auch dem Traditionskirtag neuen Schwung zu verleihen. Dabei wird auf heimisches Handwerk gesetzt: „Egal ob Kunsthandwerk, traditionelles Handwerk, Köstlichkeiten aus der Region: Wir wollen am 13. September bei unserem neu gestalteten Kirtag mehr Handwerksmarkt-Feeling präsentieren“, ist Organisator Roland Straussberger auf der Suche nach neuen Ausstellern, die ihre Waren am Berg feilbieten. Für ein buntes Kinderprogramm und kulinarische Verköstigung wolle man ebenfalls sorgen.

Vergessene Ursprünge

Wie lange es den Berger Kirtag überhaupt schon gibt, ist nicht dokumentiert. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts soll ein Markttag am Berg abgehalten worden sein. Der Kirtag begann einst mit einer Messe in der Wallfahrtskirche Maria Trost. In der Chronik heißt es, dass die „Märkler mit ihren Ständen bis zur Kirche am Berg gestanden haben. Es wurden nicht nur Waren feilgeboten, sondern mit der Zeit fanden sich auch Belustigungen, wie Schießstände und Gaukelwerk, ein“.

 

Der Berger Kirtag findet am 13. September statt. Wer Interesse hat, als Aussteller mitzumachen, meldet sich unter hintringer@rohrbach-berg.ooe.gv.at.


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