Rohrbacher Kameraden leisten soviel wie acht Vollzeitbeschäftigte
ROHRBACH-BERG. 15.581 Stunden leisteten die Kameraden der FF Rohrbach im vergangenen Jahr. Um dieses Pensum schaffen zu können, wären acht Vollzeitbeschäftigte notwendig.

Insgesamt rückten die Florianis zu 227 Einsätzen auf, wobei zwei Großbrände eine besondere Herausforderung waren. Kommandant Martin Wakolbinger wies auf die Wichtigkeit der zeitgemäßen Ausrüstung, die sofortige Verfügbarkeit von 8000 Liter Löschwasser der Tankwägen im Pflichtbereich und die intensive Ausbildung. „Dadurch konnten die fordernden Brandeinsätze ohne Probleme gemeistert werden.“ Neu angeschafft wurde eine Realbrandausbildungsanlage aus drei Hochseecontainern, die heuer ihren Betrieb aufnehmen wird.
Beförderungen und Auszeichnungen
Fünf neue Mitglieder wurden bei dieser Gelegenheit angelobt: Stefan Gabriel, Michael Kepplinger, Paul Lindorfer, Stephan Madlmayr und Florian Peherstorfer legten gegenüber dem Kommandanten ihr Gelöbnis ab.
Lisa Harringer, Michael Lindorfer, Mario Märzinger, Patrick Ganser, Maximilian Höfler, Daniel Schauer, Thomas Pachner, Georg Klecatsky und Johannes Raab wurde der nächst höhere Dienstgrad zuerkannt.
Für besondere Verdienste in der Feuerwehr wurden Matthias Harringer, Markus Hurnaus und Roland Manzenreiter mit dem Verdienstzeichen des Bezirkes in Silber ausgezeichnet. Die Feuerwehrdienstmedaille für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt Michael Liebletsberger. Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden die Kameraden Friedrich Hauer, Wolfgang Veit sen. und Hermann Vierlinger ausgezeichnet.
Kamerad Johann Pauli erhielt schon am Vortag bei der Abschnittsfeuerwehrtagung die Bewerterspange in Gold überreicht.


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