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Turmkreuz wurde mit reichlich Segen von oben wieder in luftiger Höhe montiert

Martina Gahleitner, 23.09.2018 19:05

ROHRBACH-BERG. Fast genau ein Jahr nachdem die Arbeiten am Turm- und Kirchendach der Pfarrkirche Rohrbach begonnen haben, wurde das neu vergoldete Turmkreuz wieder an seinem alten Platz montiert - vor den Augen vieler Zuschauer, die trotz des Regens ausharrten und die Arbeit in schwindelerregender Höhe miterlebten.

Foto: Gahleitner
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Die Bedeutung des Kreuzes stand im Mittelpunkt der Andacht mit Abt Martin Felhofer und Rohrbachs Pfarrer Alfred Höfler, ehe nach der feierlichen Prozession rund ums Kranzl das Kreuz hochgezogen und von den Arbeitern der Firma Mayerl fest an der Spitze des 72 Meter hohen Turms verankert wurde. In den 1950er-Jahren fand die letzte Turmkreuzsteckung in der Pfarre Rohrbach statt. Kein Wunder also, dass sich die Bevölkerung dieses spektakuläre Ereignis nicht entgehen ließ.

Vergelt's Gott

Mit diesem letzten Akt ist die erste Etappe der Kirchensanierung abgeschlossen. Pfarrer Alfred Höfler bedankte sich bei dem Fest auch bei den „vielen, die mitgeholfen haben und die immer da waren.“ Gleichzeitig bat er weiterhin um Unterstützung, denn die Kirchenrenovierung ist noch nicht abgeschlossen. Mit der Außenfassade geht es weiter, zum Schluss wird auch der Innenraum saniert.


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