Rohrbacher Lion ist für ein Jahr Distrikt-Governor
ROHRBACH-BERG. Der Gründungspräsident des Rohrbacher Lionsclubs, Albert Ettmayer, wurde zum Distrikt-Governor ernannt.

Für ein Jahr steht der Rohrbach-Berger dem Lions-Distrikt Oberösterreich und Steiermark vor. Eine hohe Ehre, die ihm in Mailand bei der internationalen Lions-Convention zuteil wurde. „Als Governor der Lions des Distrikts Mitte bin ich stolz auf die Aktivitäten unserer 93 Lions Clubs und jedes einzelnen Mitglieds. Das gesellschaftliche Engagement ist vielfältig und reicht vor allem von der sozialen Unterstützung über die Jugendarbeit bis hin zur Umsetzung von internationalen Projekten“, sagt er.
Seit 1996 engagiert
Er selbst engagiert sich seit der Gründung der Rohrbacher Lions im Jahr 1996 für den Serviceclub. „Wir können die Welt nicht verändern, wir müssen jedoch, so gut wir können, unseren persönlichen Beitrag leisten, uns engagieren und damit auch Vorbild sein“, sagt Ettmayer.
Füreinander da sein
Der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können, ist Motivation für ihn, ein Lion zu sein. „Es muss nicht immer Geld sein, das den Menschen hilft. Oft geht es auch darum, den Hilfesuchenden den richtigen Weg zu weisen und Türen zu öffnen. Ein Lion zu sein, heißt füreinander und für andere da zu sein“, meint der Rohrbacher Löwe. Auch die Kameradschaft und Freundschaft innerhalb des Clubs und darüber hinaus in der gesamten Lions-Familie sei ein wichtiger Antrieb, um sich zu engagieren. „Aus der Gemeinschaft heraus fällt es leichter, anderen zu helfen“, sagt Ettmayer.
Internationale Hilfe
Neben der regionalen Hilfe finanzieren die Lions Clubs auch internationale Hilfsprojekte. So half Albert Ettmayer auch tatkräftig mit, ein Vorzeigeprojekt der oberösterreichischen Lions Clubs, nämlich das Hilfsprojekt „Land fürs Leben“, in Tansania zu organisieren.


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