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BEZIRK ROHRBACH. Das Bienenzentrum und der Maschinenring Oberösterreich organisieren erstmals eine Blühstreifenaktion. Ziel sind viele Kilometer abwechslungsreicher Blühflächen, um Nahrungsinseln und Lebensräume für Insekten zu schaffen.

Foto: Weihbold
Foto: Weihbold

Vor allem im Hoch- und Spätsommer ist für Bienen ausreichend Nahrung wichtig, da hier die Jungbrut heranwächst und das Überleben des Bienenstockes von der Vitalität der Winterbienen abhängt.

Landwirte, aber auch alle, die über geeignete Flächen verfügen, sind zur Aktion eingeladen. Dabei darf der Blühstreifen nicht vor dem 1. September umgebrochen werden, um das Pollenangebot möglichst lange zu gewährleisten.

Der Maschinenring macht's

Zwei Saatgutmischungen der Kärntner Saatbau werden angeboten: eine Ackerblühmischung und eine zertifizierte Gumpensteiner Feldblumenmischung. Der Preis für den Laufmeter liegt je nach Mischung zwischen 15 und 30 Cent plus 10 Euro Pauschale für die Anfahrt. Angelegt wird der Blühstreifen vom ortsansässigen Maschinenring. Im Preis inkludiert sind Saatgut inklusive Aussaat pro Laufmeter mit einer drei Meter breiten Sämaschine.

Interessenten können sich beim ortsansässigen Maschinenring bis Mitte Mai anmelden.

Lebensmittel Honig

Lokal vom heimischen Imker oder global aus der Fabrik in Fernost? Österreich kann die Nachfrage nach Honig nicht alleine decken, billiger Honig aus Asien ist aber oftmals von fragwürdiger Herkunft. Darüber diskutieren Experten am Donnerstag, 26. April, 19 Uhr, im Bildungshaus St. Magdalena.

Anmeldung: 0732/253041-210, office@sanktmagdalena.at


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