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ROHRBACH-BERG. Eine im Vorjahr initiierte Unterschriftenkampagne für die rasche Realisierung eines neuen Bezirkshallenbades brachte mehr als 3000 Unterschriften.

v. l. SP-Bezirksvorsitzender Dominik Reisinger, Rohrbach-Bergs Bürgermeister Andreas Lindorfer, LAbg. Georg Ecker, Stadtrat Andreas Hannerer

SPÖ-Bezirksvorsitzender Bgm. Dominik Reisinger und Stadtrat Andreas Hannerer haben die Liste jetzt an Hallenbad-Arbeitskreisleiter Bgm. Andreas Lindorfer und LAbg. Georg Ecker übergeben. „Das ist ein eindeutiges und starkes Zeichen aus der Bevölkerung und soll uns in der laufenden Projektentwicklung unterstützen und den notwendigen Rückenwind liefern“, betonen die beiden.

Standort und Grobkonzept fixiert

Eine soeben präsentierte Machbarkeitsstudie nennt die Bezirkshauptstadt Rohrbach-Berg wenig überraschend als bestgeeignetsten Standort. Hier kann mit etwa 90.000 bis 100.000 Besuchern pro Jahr gerechnet werden. Die Investitionskosten werden bei 9 bis 12 Millionen Euro liegen.

Alle Gemeinden müssen mitzahlen

 Voraussetzung, dass das Bezirkshallenbad tatsächlich gebaut wird, ist die Zustimmung aller Rohrbacher Gemeinden. „Dieses Großprojekt ist nur mit einer maximalen Landesförderung und einem solidarischen Kooperationsmodell im Bezirk zu stemmen“, sind auch Reisinger und Hannerer überzeugt. Über den Sommer werden die Details der Finanzierung geklärt, dann sind die Gemeinden am Zug.


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