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BEZIRK/LINZ. Verteileraktionen, Landschaftswerbungen und vor allem persönliche Gespräche und Hausbesuche: Die ÖVP fährt im kommenden Wahlkampf auch im Bezirk das volle Programm. Ziel ist es, selbst in der Hochburg Rohrbach noch Stimmen dazu zu gewinnen.

Gertraud Scheiblberger (Mitte) kandidiert auf Platz zwei des Wahlkreises Mühlviertel. Foto: OÖVP
Gertraud Scheiblberger (Mitte) kandidiert auf Platz zwei des Wahlkreises Mühlviertel. Foto: OÖVP

Bei einer Pressekonferenz präsentierte die Partei vor kurzem ihre Kandidaten für den Wahlkreis Mühlviertel und sprach auch über die Ziele für den Wahlkampf.

Scheiblberger auf Platz zwei

Aus Rohrbacher Sicht liegt vor allem Bezirksgeschäftsfüherin Gertraud Scheiblberger auf einem aussichtsreichen Platz: auf der Regionalwahlliste Mühlviertel ist sie hinter Michael Hammer (Bezirk Urfahr-Umgebung) auf Platz zwei gereiht. Der Einzug in den Nationalrat sollte damit gesichert sein.

Gesundheit und Soziales

„Mein Einsatz gilt einem guten Gesundheits- und Sozialsystem, das dazu beitragen soll, dass Österreich auch in Zukunft ein Land mit hoher Lebensqualität bleibt, in dem sich auch Leistung lohnt“, erklärt die ehemalige Krankenschwester ihre Ambitionen. Aber auch die Schaffung von Arbeitsplätzen, leistbares Wohnen und Baugründe, sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie seien ihr wichtig, um „unserer größten Bedrohung, der Abwanderung“ entgegenzuwirken.

Positive Entwicklung

Diese sieht zwar auch Bezirksparteiobmann Georg Ecker weiterhin als Herausforderung, verweist aber auch darauf, dass mit dem Bau des Kinder Reha Zentrums, der Anschaffung eines MRT für das Landeskrankenhaus Rohrbach und dem Bau des Westrings schon einiges in diese Richtung unternommen wurde.


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