Boss Rotation: Rohrbacher Wirtschaftstreibende starten neues Mentoring-Projekt
BEZIRK ROHRBACH. Wie können sich junge Unternehmer fortbilden? Wie können sie vom Wissen anderer Wirtschaftstreibender bestmöglich profitieren? Diese Fragen stellte sich die Junge Wirtschaft des Bezirkes Rohrbach - und beantwortet diese auch gleich mit ihrem neuen Mentoring-Programm Boss Rotation.

Den Kick-Off für Boss Rotation bildete ein Unternehmerfrühstück für junge Wirtschaftstreibende im Hotel Bergergut in Afiesl. Chefin Eva-Maria Pürmayer gewährte interessante Einblicke in das renommierte Familienunternehmen. In gemütlichem Rahmen präsentierte JW-Bezirksvorsitzender Andreas Höllinger das Mentoring-Programm: „Immer weder tauchen, gerade bei Jungunternehmern oder Gründern, Fragen auf, die andere Wirtschaftstreibende bereits gelöst haben. Bei Boss Rotation steht der Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Profitieren von der Sichtweise des jeweils Anderen im Vordergrund.“
Beide Seiten profitieren
Ablaufen soll das Programm folgendermaßen: Der Interessent bewirbt sich auf www.boss-rotation.at für einen Mentor. Er sollte zumindest eine Wunschbranche, im Idealfall sogar einen Wunschmentor bekanntgeben. Danach vermittelt die JW den Kontakt. Bei einem „Shadowing Day“ verbringen Mentor und Mentee - also der Interessent - einen kompletten Tag gemeinsam und tauschen sich aus. „Nicht nur der Mentee kann von diesem Projekt profitieren, auch der Mentor kann eine ganz neue Sichtweise auf seine Arbeit und sein Unternehmen entdecken. Das kann sehr lehrreich sein“, meint Andreas Höllinger. Zielgruppe für das Programm sind junge Unternehmer und Gründer aus dem Bezirk Rohrbach. Die Teilnahme ist kostenlos.
Einblicke und Erfahrungsberichte
Einen umfassenden Einblick in die Boss Rotation gibt die Junge Wirtschaft am 22. November ab 18 Uhr in der Firma Internorm. Dort erwartet die Teilnehmer nicht nur eine Werksführung, sondern auch eine Talkrunde mit den Role Models von Boss Rotation. Stefan Kubinger (Fa. Internorm), Stefan Süß (nach(t)leben-Unternehmensgruppe), Sieglinde Groiss (Fa. groiss wohnkultur) und Hannes Nösslböck (Fa. Träumeland) erzählen über ihre Erfahrungen mit dem Projekt.


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