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BEZIRK ROHRBACH. Nicht nur landesweit freuen sich die Sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) über ihr historisch bestes Ergebnis bei Arbeiterkammer-Wahlen, auch im Bezirk konnte die FSG zulegen.

Knapp 40 Prozent der Arbeitnehmer haben ihr Wahlrecht genutzt. Foto: Wodicka
Knapp 40 Prozent der Arbeitnehmer haben ihr Wahlrecht genutzt. Foto: Wodicka

2.459 Stimmen und damit 55,11 Prozent entfielen auf die FSG – das bedeutet ein Plus von 4,56 Prozent. Die Liste ÖAAB-FCG ist zweitstärkste Fraktion, musste allerdings Verluste hinnehmen. 30,93 Prozent sind ein Minus von 6,68 Prozent. Die FA-FPÖ konnte um 3,07 Prozent zulegen und kommt jetzt auf 10,65 Prozent. Die AUGE/UG liegt bei 2,87 Prozent (-0,43 Prozent); GLB bei 0,45 Prozent (-0,20 Prozent).

Konstante Wahlbeteiligung

Insgesamt haben knapp 40 Prozent der 11.647 Wahlberechtigten im Bezirk Rohrbach ihre Stimme abgegeben, damit ist die Wahlbeteiligung ähnlich wie im Vorjahr.

Im Präsidium wird die FSG nun weiter mit Johann Kalliauer den Präsidenten stellen und vier Vizepräsidenten-Sitze einnehmen. Der ÖAAB verliert seinen bisherigen Sitz. Im 15-köpfigen Vorstand bleibt die Sitzverteilung wie bisher: 11 FSG; 2 ÖAAB/FCG; 1 FA.


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