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Unternehmer zerbrachen sich beim Regio-Talk die Köpfe über notwendige Infrastruktur im Bezirk Rohrbach

Petra Hanner, 21.06.2019 13:47

BEZIRK ROHRBACH. Welche Infrastruktur die heimische Wirtschaft braucht und wie sich diese entwickeln soll, darüber machte sich eine Gruppe namhafter Unternehmer aus dem Bezirk Rohrbach beim „Regio-Talk“ in der WKO Rohrbach Gedanken.

v.l.: Klaus Grad, Andreas Höllinger, Dominik Mittermayr, Hannes Nösslböck, Gerald Paschinger, Christian Grünbart, Wolfgang Schirz, Martin Obernberger, Elfriede Haindl, Heinz Winkler, Maria Kneidinger, Dieter Enzensberger, Herbert Mairhofer; Foto: WKO Rohrbach

Das Themenspektrum reichte von Verbesserungen im Straßenverkehr über die langfristige Entwicklung der Schiene bis zum aktuell wichtigsten Thema, der Breitbandversorgung, und einer langfristig sicheren Energieversorgung. Die Ergebnisse bilden die inhaltliche Basis für Weiterentwicklungen. Kurzfristige Verbesserungen werden in Zusammenarbeit mit der BH Rohrbach sofort umgesetzt, wie beispielsweise Sichtbehinderungen durch Sträucher.

WKO-Obmann Herbert Mairhofer freute sich über die angeregte Teilnahme und bedankt sich bei den Teilnehmern: „Das engagierte Einbringen der Unternehmer ist wichtig dafür, dass die Rahmenbedingungen für die Betriebe zukunftsorientiert gestaltet werden können.“

Unternehmer stark machen

Mairhofer lädt alle Unternehmer ein, weitere Wünsche und Anregungen direkt an die WKO Rohrbach (rohrbach@wkooe.at) bekannt zu geben. Andreas Höllinger, Bezirksvorsitzende der Jungen Wirtschaft Rohrbach: „Mithilfe des konstruktiven Inputs können auch wir uns für junge Unternehmer stark machen, um ideale Voraussetzungen für zu schaffen.“

Nach der Diskussion im WKO-Bezirksausschuss und der Abstimmung mit den Nachbarbezirken geht es um Kontakt mit Entscheidungsträgern, Lobbying und die Umsetzung der Ideen.


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