Warum das Feierabend-Seiterl zum Feierabend-Achterl wurde
ROHRBACH-BERG. Die Weinviertlerin Elisabeth Hausgnost war als Impuls-Referentin beim heurigen Feierabend-Seiterl des Wirtschaftsbundes zu Gast. Sie erzählte von ihrem Leben im Ausland und in den heimatlichen Weingärten und sorgte somit dafür, dass der Wein dieses Jahr einen besonderen Stellenwert einnahm.

Rund 150 Gäste füllten den Raiffeisen-Festsaal und lauschten den Erzählungen von Elisabeth Hausgnost, die ihre Zuhörer zum Zusammenhalt und zur Regionalität aufforderte, gleichzeitig aber motivierte, einen Blick über den Tellerrand und die Grenzen zu werfen. Hausgnost hat nach Weinbauschule und Studium in Taiwan gearbeitet. Nach diesen vielfältigen Erfahrungen ist sie zu den heimatlichen Weingärten zurückgekehrt, wo sie eine Gebiets-Vinothek aufgebaut hat. Seit zehn Jahren produziert sie auch einen eigenen Wein.
Austausch bei gutem Wein
Dieses edle Tröpfchen sowie Weine von Mitproduzenten aus dem Weinviertel wurden von den anwesenden Mühlviertler Unternehmern gerne verkostet. Mit dabei waren Rohrbach-Bergs Bürgermeister Andreas Lindorfer, Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Andreas Höllinger, Stiftskämmerer Markus Rubasch, Brauerei-Betriebsleiterin Elfriede Haindl, Biersommelier Karl Schiffner, der Ärztliche Direktor des Klinikum Rohrbach Primar Peter Stumpner, Gemeindearzt Thomas Beyer, die Vertreter der Juristen-Zunft Georg Tusek, Manuel Krenn und Clemens Ettmayer und natürlich auch Raiffeisen-Aufsichtsrats-Chef Baumeister Josef Pfoser.
Das Feierabend-Seiterl, das vom Obmann der WB-Region Rohrbach Manfred Stallinger ins Leben gerufen wurde und gemeinsam mit Gastgeber Raiffeisen-Direktor Ludwig Kapfer ausgerichtet wird, hat sich mittlerweile zu einem Fixpunkt gegen Jahresende entwickelt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden