Trio Koschelu & Hojsa zelebriert das echte Wienerlied im Stefansplatzerl
ST. STEFAN-AFIESL. Die nächste Veranstaltung des Kulturvereins Kiste (Kultur im Stefansplatzerl) bringt am 28. September feinste Wiener Musik auf die Bühne.

Das Künstlertrio zählt zu den bedeutendsten Musikensembles der Wiener Musik und zeichnet sich durch besonders authentische Interpretation der Wiener Musik aus. Constanze Hojsa tritt in die Fußstapfen ihres Vaters Tommy Hojsa und ihres Großvaters, der Wienerliedlegende Walter Hojsa. Gemeinsam mit Rudi Koschelu an der Kontragitarre beweisen Vater und Tochter im ungekünstelten und authentischen Vortrag ihre große Liebe zum Wienerlied. Ihre profunde Kenntnis des Repertoires und ihre natürliche Zweistimmigkeit ergeben ein wunderbar lebendiges Ganzes. Es geht das Herz auf, wenn man die alten Wienerlieder wieder so direkt und lebendig hören kann.
Diatonische Expeditionen
Keine zwei Wochen später wagt die Kiste „Diatonische Expeditionen“. Als eine Besetzungsvariante des Ensembles kristallisierte sich 2017 an der Bruckneruni Linz eine Trioformation heraus, bestehend aus Theresa Lehner aus Steyregg, Katharina Baschinger aus Feldkirchen sowie Alexander Maurer aus Berndorf bei Salzburg. Steirische Harmonika trifft hier auf Hackbrett, Harfe, Gesang und Bassklarinette – Eigenkompositionen treffen auf Musik von Astor Piazzolla, George Gershwin, Elvis Presley und Nina Simone. Ziel der Diatonischen Experimente ist es, neue Wege auf der Steirischen Harmonika zu gehen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden