HELFENBERG. Die Ausstellung „Hommage an Herbert Hiesmayr“ zeigt ab 8. Mai auf Burg Piberstein Werke des mittlerweile verstorbenen Lehrers, aber auch Arbeiten seiner Schüler.

Obwohl er nur ein paar Jahre am Gymnasium Rohrbach unterrichtete, gibt es eine erhebliche Anzahl von Schülern, die Herbert Hiesmayr zur künstlerischen Tätigkeit inspirieren und motivieren konnte – etwa Hermann Eckerstorfer, Gabriele Hain, Christian Ruckerbauer, Ulli Eidenberger oder Gerhard Wöß. Er war nicht nur Lehrer, sondern auch in der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) tätig. Die heißen Diskussionsrunden waren legendär. Nebenbei organisierte er Bergwander- und Kletterwochen im Gesäuse. Mit einigen Schülern ging er nach der Matura sogar auf den Großglockner.
Erinnerungen werden wach
Herbert Hiesmayr unterrichtete später noch kurze Zeit in Perg. Danach war er freischaffender Künstler, Heimatforscher, Archäologe und Buchautor. Er lebte in St. Thomas am Blasenstein.
Die Bilder von Herbert Hiesmayr (1940-2016) stellt seine Tochter Bernadette Haider zur Verfügung. Sie ist auch bei der Ausstellung dabei. Am Eröffnungsabend werden so manche Geschichten, die Wegbegleiter mit ihm erlebt haben, zum Besten gegeben.


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