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LEMBACH. Ruadern tua i nur zua Not: Nicht in der Not, sondern für einen neuen Weltrekord wird in Lembach beim Landesliga-Derby gegen St. Martin am 26. Mai gerudert. Unterstützung bekommen die Trocken-Ruderer von Opus-Gitarrist Ewald Pfleger und der Band KGB.

Ein Proberudern in der Faschingszeit hat schon mal bestens funktioniert.
Ein Proberudern in der Faschingszeit hat schon mal bestens funktioniert.

Das größte Motorboot Trocken-Ruderer-Ensemble wollen die Lembacher auf die Beine stellen. Den aktuellen, inoffiziellen Rekord hält eine Gemeinde in Niederösterreich mit 800 Teilnehmern. Das lässt sich auf jeden Fall toppen, zeigen sich die Mühlviertler siegessicher.

Rudern ohne Boot und Ruder

Wie schaut nun die Aufgabe aus? Möglichst viele Personen müssen hintereinander auf dem Boden sitzen und mit Händen und Oberkörper eine Ruderbewegung ausführen – zum 80er-Jahre-Hit „Motorboot, Motorboot“ von der Kurt Gober Band (KGB). Das ganze Lied muss durchgerudert werden, wobei die Trocken-Ruderer von einem Steuermann angeleitet werden. Das Ganze wird natürlich vorschriftsmäßig überwacht.

Ein Video vom Proberudern gibt es hier zu sehen.

1550 Ruderer sind das Ziel

„Wir möchten schon den Stadion-Rekord von 1550 Zuschauern aus dem Jahr 2010 schaffen“, sagt dazu Roland Hötzendorfer von der Union 1947 Lembach. Damals wurde am Fußballplatz begeistert Luftgitarre gespielt und ein neuer österreichischer Rekord aufgestellt.

Prominente Unterstützung

Lockmittel könnten vielleicht auch die prominenten Musiker sein, die sich für den Weltrekordversuch angesagt haben: Die KGB-Interpreten Kurt Gober und Andy Fabianek sowie Produzent und Opus-Gitarrist Ewald „Sunny“ Pfleger sitzen mit den Lembachern im imaginären Ruderboot.

Der Weltrekordversuch findet am Samstag, 26. Mai, 16 Uhr, am Fußballplatz Lembach statt. Um 17 Uhr beginnt das Landesliga-Match Lembach-St. Martin/Mkr.

www.union-lembach.at


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