Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MÜHLVIERTEL. Große Pläne hatte der Verein MY4tl im Vorjahr, die Corona allerdings zunichtegemacht hat. Heuer soll auf jeden Fall das Projekt „Vom Dableiben und Zruckkema“ fortgesetzt werden.

Ab Frühjahr möchten die MY4tler wieder für die Video- und Podcast-Serie drehen. Foto: Matthias Gahleitner

Der Verein wurde von einer Gruppe junger Mühlviertler aus Liebe zu ihrer Heimat gegründet. Mit ihrem ersten Projekt, dem MY4tl-Guide, machten sie auf feine Dinge, schöne Plätze und Einzigartigkeiten im Mühlviertel aufmerksam. Dazu gab es im Dezember einen speziellen Instagram-Adventkalender.

Nicht Alltägliches im Fokus

Zudem war eine Video- und Podcast-Serie geplant, für die Personen vors Mikrofon geholt werden, die hierzulande spannende Projekte umgesetzt haben und nicht alltägliche Wege gehen. Drei Pilotfolgen wurden für die Serie „Vom Dableiben und Zruckkema“ gedreht und auch noch präsentiert, dann allerdings bremste die Corona-Krise die rührigen Regionalitäts-Aktivisten ein. „Die Lockdowns haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, nachdem wir im Jänner 2020 eine Förderzusage von der EU bekommen haben“, bestätigt Matthias Gahleitner. „Aber wir konnten das Projekt verschieben und werden hoffentlich ab dem Frühjahr die nächsten Folgen aufnehmen und dann damit laufend in die Öffentlichkeit gehen.“ Zwölf Video- und Podcast-Folgen sind geplant.

Im Herbst soll es auch wieder ein Anorak-Festival geben, in welcher Form es dann halt möglich ist.

Die ersten Folgen (Pedacola, Diseinerei, Biohof Steinmayr) sind zu sehen auf: www.my4tl.at/dableiben-zruckkema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden