Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ROHRBACH-BERG/OÖ. 2.223 junge Menschen haben sich für das kommende Studienjahr für das Medizinstudium in Linz angemeldet. Davon waren 1.373 Frauen. Angesichts des heutigen Girls' Day (22. April) freut sich Julia Röper-Kelmayr, Referentin für Ärztinnen in der Ärztekammer OÖ, besonders über diese steigende Frauen-Quote.

"Eine starke Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern auf allen Ebenen ist wichtig", ist Ärztinnen-Referentin Julia Röper-Kelmayr (2.v.r.) überzeugt - hier mit ihrem Team der Radiologie am Klinikum Rohrbach. Archivfoto: OÖG

„Es ist wunderbar, dass so viele junge Frauen diesen Weg einschlagen“, betont Röper-Kelmayr, die als Primaria der Radiologie am Klinikum Rohrbach tätig ist. Sie findet es wichtig, dass mittlerweile auch in der Medizin, wo früher das ärztliche Personal mehrheitlich aus Männern bestand, nun „eine starke Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern auf allen Ebenen festzustellen ist. Das ist inspirierend und schafft eine offene Atmosphäre und macht das gesamte Team erfolgreich“, sagt die Radiologin. Und fügt hinzu: „Jeder, der seine Arbeit mit Freude macht und mit ganzem Herzen dabei ist, wird seine Sache gut machen. Das gilt natürlich ganz besonders in der Medizin.“

Fordernd, aber erfüllend

Und sie ermuntert junge Frauen, den Weg in die Medizin zu finden: „Es ist ein sehr fordernder, aber auch sehr erfüllender Beruf.“ Und gerade in der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, welch wichtigen Stellenwert die Ärztinnen und Ärzte haben.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden