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NEBELBERG. Traditionsbewusst hat die Nebelberger Jugend einen kleinen, symbolischen Maibaum aufgestellt. Die Freude darüber währte jedoch nicht lange.

Nach seiner turbulenten Reise zu sechs verschiedenen Standorten steht der Maibaum der Nebelberger Jugend wieder daheim beim Erlmann. Foto: Heinrich Pfoser

Nur kurz nach dem Aufstellen wurde der Maibaum in „d'Schröck“ gestohlen. Von dort wieder zurückgeholt, beim „Pfosa-Hans“ platziert, zum „Joslhansl“ entführt und wieder auf „d'Schröck“. Zu guter Letzt landete er nach sechs verschiedenen Standorten wieder in heimischen Gefilden, beim Erlmann in Nebelberg.

„Richtig drawig“ sei es in den letzten Tagen gewesen, kommentiert Magdalena Märzinger das Geschehen, „umso mehr freut uns, dass der Baum wieder daheim ist.“


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