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NIEDERWALDKIRCHEN. Eine abwechslungsreiche Märchenwanderung erlebten die Kinder der Volksschule Niederwaldkirchen. Dabei gab es auch spannende Einblicke in die Schmiedekunst.

Die Märchenwanderung der Volksschulkinder aus Niederwaldkirchen endete mit einer Aufführung in einer mittelalterlichen Schmiede. (Foto: Bernhard Falkinger)

„Es war einmal, es war einmal, so fangen alle Märchen an...“: Nach der musikalischen Einstimmung durch die Lehrerinnen der VS Niederwaldkirchen, führte die Wanderung entlang des idyllischen Pesenbaches. Auf dem Areal des Fitnessweges zogen die Kinder in Begleitung von Eltern von Station zu Station und lauschten Märchen, falteten den Froschkönig, sortierten wie Aschenputtel Linsen, bauten Zwergenhäuser, spielten Klanggeschichten, schlüpften selbst in die Rolle von Märchenwesen, entspannten sich bei einer Fantasiereise, hörten eine Geschichte von der Bibliotheksleiterin und staunten darüber, wie der pensionierte Religionslehrer ein Weidenpfeiferl schnitzte.

Zum Abschluss erwartete die Kinder eine Aufführung in einer mittelalterlichen Schmiede. Barbara und Michael Dimminger aus St. Johann spielten in mittelalterlichen Gewändern das Märchen „Der Teufel und der Schmied“ und vermittelt damit den Schülern nebenbei auch viel Interessantes über das Handwerk der Schmiedekunst. Als Gage nahmen die beiden nur eine Futterspende für ihre Therapiehunde.  


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