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AIGEN-SCHLÄGL. Die nächsten Biogespräche in der Bioschule Schlägl am 17. November thematisieren die Beziehung Bauer und Konsument.

Auch Bioschüler werden zu Direktvermarktern: Sie verkaufen ihre Produkte im schuleigenen Bioladen. (Foto: Bioschule Schlägl)

„Der Bauer und der Bobo“: Mit diesem Film startet der gemeinsame Abend, der interessant ist für alle, die mit dem Thema Lebensmittel zu tun haben. Regisseur Kurt Langbein wird persönlich anwesend sein und seinen Zugang zur Thematik und die Geschichte des Films schildern.

Dabei geht es um einen steirischen Bergbauern, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Als er gegen Florian Klenk, Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter zu Felde zieht und diesen als „arroganten Oberbobo“, der die Lage der Bauern ignoriere, beschimpft, lädt er ihn zugleich zu einem Praktikum ein. „Bobo“ Klenk macht sich nun persönlich ein Bild vom systemkritischen Bergbauern und seinem Hof und lernt eine andere Welt mit Kühen, Alpenschweinen, Yaks, Gänsen und Hühnern, Almbetrieb und Selbstvermarktung auf 1.450 Metern Höhe kennen. Der Beginn einer ungewöhnlichen Männerfreundschaft im rauen Alltag der Berglandwirtschaft.

Diskussion

Im Anschluss an den Film diskutieren Biobauer und Biogastronom Johannes Steinmayr, Redakteur und Biobauer Roman Goldberger und Mathias Hoffmann, Sortimentsmanager bei Spar Österreich, mit den Besuchenden und Bioschülern über die Beziehung zwischen den Bauern und ihren Konsumenten.

Donnerstag, 17. November, 19 Uhr
Bioschule Schlägl
Anmeldung (bis spätestens zwei Tage vor Veranstaltung): Tel. 0732 7720-34100 (8-12 Uhr) oder info@bioschule.at
www.bioschule.at

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