Themenabend zum vergessenen Völkermord im Kongo
ARNREIT. Das kbw Arnreit widmet einen Themenabend einer vergangenen humanitären Katastrophe im Kongo, deren Auswirkungen heute noch spürbar sind.

Das drittgrößte Land Afrikas, die Demokratische Republik Kongo, stand von 1885 bis 1908 im Privatbesitz des belgischen Königs Leopold II. Dort kam es zur brutalen Versklavung und Ausbeutung von Menschen, zum Völkermord vor dem Hintergrund des Imperialismus und der Gier nach Rohstoffen, speziell nach Kautschuk. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar.
Der Gymnasium-Schüler Jan Hofer aus Arnreit hat zu diesem Thema eine vorwissenschaftliche Arbeit verfasst. Gemeinsam mit Pfarrer Paulus Manlik wird er sein Wissen mit interessierten Menschen im Pfarrheim Arnreit teilen.


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