Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK ROHRBACH. Den Tag des Apfels am 11. November nutzten die Bäuerinnen, um das Bewusstsein für heimisches Obst zu schärfen.

  1 / 2   Mit Äpfel und Kuchen stellten sich die Bäuerinnen auch bei den Mitarbeitenden der Mobilen Dienste ein, um ihnen für ihre wertvolle Arbeit zu danken. (Foto: privat)

Dieses Jahr waren Bäuerinnen im Bezirk Rohrbach nicht nur in Schulen und Kindergärten, sondern unter anderem auch bei den Mobilen Diensten in Rohrbach, Sarleinsbach und St. Martin unterwegs, um mit Äpfel und Kuchen Wertschätzung für die Arbeit, die das ganze Jahr über geleistet wird, zu zeigen.

Zugleich machten sie am Tag des Apfels auf die Bedeutung von heimischen saisonalen Lebensmitteln aufmerksam. „Gerade in Zeiten, wo Klimawandel und ökologischer Fußabdruck diskutiert werden, sind heimische Äpfel im Vergleich zu Obst aus Übersee, das mit dem Schiff oder Flugzeug angeliefert wird, eindeutig die bessere Wahl“, betont Bezirksbäuerin Michaela Märzinger. Reif geerntetes Obst und Gemüse aus der Region hat zudem mehr gesunde Inhaltsstoffe, als auf langen Transportwegen nachgereifte Ware.

Augenmerk auf die Landwirtschaft

Wer generell beim Einkauf auf Klima- und Umweltschutz achtet und regionale Produkte einkauft, unterstützt nicht nur die heimischen Bäuerinnen und Bauern, sondern fördert auch den Ausbau der gepflegten Kulturlandschaft und der regionalen Wertschöpfung.

Gern gegessen

Der Apfel ist übrigens das beliebteste Obst der Österreicher, der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch beträgt rund 20 Kilo pro Jahr. Äpfel machen satt und haben nur rund 70 Kalorien pro Stück – damit sind sie eine praktische Zwischenmahlzeit, die zudem viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthält.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden