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SARLEINSBACH. Der Sozialsprengel Oberes Mühlviertel legt heuer den Schwerpunkt auf Gemeinsamkeit und ein verstärktes Miteinander. Dementsprechend steht auch der Elisabethpreis unter dem Motto „Nachbar im Boot“, Projekte dafür können jetzt eingereicht werden.

Gemeinsam statt einsam: Der Sozialsprengel will Gemeinschaftsprojekte (hier der Tag der Pflege) vor den Vorhang holen. (Foto: SOM)

„Wir wollen positive Signale aussenden und den Wert der Gemeinschaft unterstreichen“, freuen sich SOM-Obmann Max Wiederseder und seine Stellvertreterin Elisabeth Guld auf viele Einreichungen unter dem Aspekt des Miteinanders. Damit soll präventiv der Vereinsamung entgegengewirkt werden.

Dem Ideenreichtum sind bei den Projekten keine Grenzen gesetzt: ob Musiker, die im Altenheim für die Bewohner spielen; eine Tratschbank im Ortszentrum, die zum Plaudern einlädt; oder Strickrunden und Dorffeste.

Aktiv gegen Vereinsamung

„Nachbar im Boot signalisiert Gemeinsamkeit, an einem Strang ziehen, gemeinsame Verantwortung. Es passieren so viele schöne Dinge, die wir aufzeigen und über die wir reden wollen“, sagen Wiederseder und Guld. Umso schöner, wenn es dann zur Nachahmung kommt. Die Auszeichnung richtet sich an Einzelpersonen, Vereine, Dörfer oder Siedlungen und ist mit 500 Euro dotiert. Vergeben wird der Elisabethpreis am 12. Oktober.

Einreichungen sind beim Sozialsprengel Oberes Mühlviertel möglich:
Max Wiederseder, Am Steinfeld 23, 4152 Sarleinsbach, wiedersederm@aon.at

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