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ARNREIT/ROHRBACH-BERG/ OEPPING.Um fahrradfreundliche Rahmenbedingungen und entsprechende Infrastruktur bemühen sich drei Gemeinden: Sie wollen eine Radverbindung von Arnreit über Rohrbach-Berg bis Oepping schaffen.

Vizebgm. Andrea Hofer, Arnreit, Vizebgm. Franz Hötzendorfer, Rohrbach-Berg, KEM-Manager Mario Schiefermair, Bgm. Thomas Bogner, Oepping, Radverkehrsbeauftragter des Landes OÖ Christian Hummer, Gerhard Kraml, Rohrbach-Berg, und Thomas Staub, Regionales Mobilitätsmanagement (v. l.) bei der Besichtigung der möglichen Radwegverbindungen (Foto: Hofer)

Ziel ist ein durchgängiger, sicherer und bequemer Radweg zwischen den drei Gemeinden, damit das Fahrrad zum Alltagsverkehrsmittel für die Bevölkerung werden kann, erklären die Gemeindevertreter, die voll hinter dem Vorhaben stehen und sich das Ganze bei einer Begehung mit Landesvertretern angeschaut haben. Einige Ausbauten und Asphaltierungen der bestehenden Verbindungen sind notwendig. „Vor allem geht es auch um notwendige Querungen der Bundesstraße, die von der Straßenmeisterei jetzt geprüft werden“, berichtet Rohrbach-Bergs Vizebürgermeister Franz Hötzendorfer.

Alte Straßen werden genutzt

Der Weg soll von Oepping über die alte Bundesstraße nach Rohrbach-Berg, durch das Stadtzentrum, über die Mayrhof-Kreuzung und weiter auf der alten Scheiblhoferberg-Straße führen, vorbei am Umspannwerk bis Neundling. Über die Kompostieranlage und Getzing geht es dann nach Arnreit und Liebenstein, wo ohnehin schon eine gute Radverbindung besteht. Sobald es einen Kostenvoranschlag für die notwendigen Maßnahmen gibt, wird das Thema in den jeweiligen Gemeinderäten besprochen.


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