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Pflege ist der zentrale Pfeiler der Gesundheitsversorgung

Martina Gahleitner, 12.05.2026 10:41

ROHRBACH-BERG/OÖ. Zum heutigen Welttag der Pflege (12. Mai) rückt die Oberösterreichische Gesundheitsholding OÖG die Vielfalt des Pflegeberufs in den Mittelpunkt.

Johanna Höller, Pflegeleitung der Intensivstation am Klinikum Rohrbach, steht seit vielen Jahren für fachliche Kompetenz und Engagement in der Intensivpflege. (Foto: OÖG)

Von den mehr als 17.000 Mitarbeitenden der OÖG sind fast 8.800 in der Pflege tätig. Diese ist damit die größte Berufsgruppe innerhalb der OÖG und in allen Kliniken und Versorgungsbereichen unverzichtbar. Pflegekräfte arbeiten in unterschiedlichsten Fachbereichen, hochspezialisierten Funktionen und tragen tagtäglich entscheidend zu einer qualitativ hochwertigen Versorgung der Patienten bei.

Verantwortung, Technik und Menschlichkeit

Eine von ihnen ist Johanna Höller, Pflegeleitung der Intensivstation am Klinikum Rohrbach. Für die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin ist Intensivpflege ein herausfordernder und verantwortungsvoller Beruf mit einem breiten Spektrum an verschiedenen Aufgabengebieten: „Die ganzheitliche Betreuung von Patientinnen und Patienten in kritischen Situationen, komplexe Überwachungsszenarien und der tägliche Umgang mit hochmoderner Medizintechnik – das macht die Intensivpflege für mich aus.“ Auch nach 26 Jahren im Beruf erlebt sie die Intensivpflege als anspruchsvoll, abwechslungsreich und nach wie vor sehr spannend. Genau diese Kombination macht den Pflegeberuf für sie so attraktiv.

Für Gesundheitsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander ist Pflege ein unverzichtbarer Bestandteil einer starken Gesundheitsversorgung in Oberösterreich: „Die OÖG zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig, qualifiziert und engagiert Pflege heute gelebt wird – von der direkten Patientenversorgung über spezialisierte Pflegefunktionen bis hin zu Lehre und akademischer Weiterentwicklung. Diese Vielfalt ist eine große Stärke unseres Gesundheitssystems und verdient gerade am Welttag der Pflege besondere Anerkennung.“


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