Mit Stiviktor und Hochviktor geistert es beim Stift Schlägl und am Hochficht
AIGEN-SCHLÄGL. Auf Kinder und Familien warten zwei neue Abenteuer rund um das Stift Schlägl: Begleitet von den beiden Geisterfreunden Stiviktor und Hochviktor können sie sich auf den Stiftsgeister-Weg und den Hochficht-Geister-Weg machen und dabei rätseln, entdecken und staunen.

Pünktlich zum Sommer wurden die beiden Wanderwege fertig, die gespickt sind mit spannenden Aufgaben und kniffligen Rätseln. Auf dem rund 4,5 Kilometer langen Stiftsgeister-Weg dreht sich alles um das Stift Schlägl, seine Geschichte, das Leben im Stift und viele spannende Besonderheiten. Der Weg beginnt hinter dem Stift Schlägl (bei den Glashäusern), ist kinderwagenfreundlich und führt auf einem gemütlichen Rundkurs rund um das Stift.
Der etwa 3,5 Kilometer lange Hochficht-Geister-Weg widmet sich ganz der Natur des Böhmerwaldes. Hier entdecken Kinder den Wald, heimische Tiere, die Bergwelt und viele spannende Geheimnisse der Natur. Auch dieser Weg ist kinderwagenfreundlich und mit zahlreichen Rätseln und Aufgaben gestaltet. Start ist beim Gasthaus Zum Überleben am Hochficht. „Wir haben uns sehr bemüht, alles kindgerecht aufzubereiten – mit Erleben, Lernen, Spüren, Rätseln und natürlich ganz viel Geistern“, berichtet Anita Katzinger vom Stift Schlägl. „Wir freuen uns auf viele kleine Geister rund um das Stift Schlägl und am Hochficht.“ Wer die Rätsel und Aufgaben erfolgreich löst, darf sich am Ende über eine kleine Belohnung freuen.
Neues Stifti-Buch erzählt die Geschichte der Geister
Passend zu den beiden Geister-Wegen erscheint auch das neue Stifti-Buch „Zwei kleine Geister und ein Versprechen“. Darin wird die Geschichte von Stiviktor, dem kleinen Geist vom Stift Schlägl, und Hochviktor, dem Geist vom Hochficht, erzählt. Die beiden sind die besten Geisterfreunde und treffen sich jeden Tag bei ihrer Lieblingsbank in Klaffer am Hochficht. Doch eines Tages werden die Menschen immer gieriger und neidischer. Ein Sturm zieht auf und bringt die Welt der beiden Geister durcheinander. Plötzlich können sie sich nicht mehr treffen und beide werden sehr einsam. Erst die Kinder schaffen es mit ihrer Freude, ihrem Lachen und ihrer Hilfsbereitschaft, das Gleichgewicht wiederherzustellen und die beiden Freunde wieder zusammenzubringen.
Die Illustrationen im Buch stammen von den Kindern der Volksschule Klaffer am Hochficht. Entstanden ist das Projekt in enger Zusammenarbeit zwischen dem Stift Schlägl und der Volksschule Klaffer unter der Leitung von Direktorin Jasmin Berger.


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