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ROHRBACH-BERG. Vom plötzlichen Atemstillstand bis zu komplexen Reanimationsabläufen bei Neugeborenen: Beim jährlichen intensiven Säuglings-Reanimationstraining im Klinikum Rohrbach wurden stationsübergreifend realistische Notfallszenarien geübt.

  1 / 2   Mit modernen Simulationspuppen trainierten Hebammen, Pflegepersonal und das ärztliche Personal realistische Notfallszenarien. (Foto: OÖG)

Das Team der Geburtenstation absolvierte gemeinsam mit der Station für Kinder- und Jugendheilkunde und einem Team der Anästhesiologie und Intensivmedizin an zwei Tagen ein praxisnahes Säuglingsreanimationstraining. „Gerade in der Versorgung von Neugeborenen zählt jede Sekunde. Regelmäßige Trainings geben Sicherheit und helfen, im Ernstfall ruhig und professionell zu handeln“, betont Diplom-Gesundheits- und Krankenpflegerin Martina Höllinger, Stationsleitung der Familienstation am Klinikum Rohrbach. Im Fokus des Trainings mit modernen Simulationspuppen standen deshalb nicht nur die korrekten medizinischen Maßnahmen, sondern auch die Teamkommunikation und das strukturierte Vorgehen unter Zeitdruck.

Primaria Pia Neundlinger, Leiterin der Station für Kinder- und Jugendheilkunde, ist vom Wert der Kombination aus praktischen Übungen und gemeinsamer Nachbesprechung überzeugt: „So können wir unsere hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards kontinuierlich weiterentwickeln“, sagt sie. Mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen sichert das Klinikum Rohrbach werdenden Eltern und ihren Neugeborenen die bestmögliche medizinische Versorgung und größtmögliche Sicherheit.


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