Sieg und Niederlage in der Faustball-Doppelrunde
ARNREIT. Licht und Schatten gab es für die Faustball-Damen der Union Arnreit am Wochenende.

In die Doppelrunde starteten die Arnreiter Faustballerinnen mit einem klaren 4:0 Auswärtssieg gegen Reichenthal. Auf heimischer Anlage mussten sie sich dann bei regnerischen Bedingungen den stark aufspielenden Freistädterinnen geschlagen geben und verschenken somit die Chance auf eine Halbfinalteilnahme.
Verletzte Hauptangreiferin
Schon vor dem Wochenende gab es schlechte Nachrichten: Hauptangreiferin Anika Hartl konnte aufgrund einer Trainingsverletzung ihre Mannschaft nur vom Spielfeldrand unterstützen. Ihre Schwester Lea Hartl gab deshalb ihr Debüt in der 1. Bundesliga. „Das Fehlen unserer Stammspielerin Anika konnten wir gut kompensieren und sind trotzdem zufrieden mit der gezeigten Gesamtleistung“, resümiert Magdalena Bauer das Wochenende.
Letztes Spiel am Samstag
Für Arnreit steht am Samstag, 5. September, ab 17 Uhr zu Hause noch ein Pflichtspiel gegen Askö Seekirchen am Programm. Ziel ist es, die Saison mit einem Sieg und einer zufriedenen Spielleistung abzuschließen.
Kampfgeist wurde nicht belohnt
Schon eine Woche zuvor reisten die Mädels der 2. Bundesliga nach St. Veit im Pongau, wo sie sich den starken Gastgeberinnen knapp mit 2:3 geschlagen geben mussten. Nach dem spielfreien Wochenende geht es für die Faustballerinnen dann in der 3. Runde nach Kremsmünster.


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