Arnreiter Faustballerinnen kämpfen in "Bubble" um den Staatsmeister-Titel
ARNREIT. Mit einem schon in anderen Sportarten erprobten Konzept geht die Frauen-Bundesliga in die Hallenmeisterschaft 2021. Mit dabei sind auch die Arnreiter Damen.

Sieben Teams begeben sich an zwei Wochenenden in die sogenannte „Bubble“, um die österreichischen Staatsmeisterinnen im Faustball zu küren. Ein umfassendes Präventionskonzept mit täglichen Testungen soll die Gesundheit aller Beteiligten garantieren.
So läuft's
Am 13./14. und 20./21. Februar werden Titelverteidiger Nußbach, Arnreit, Froschberg, Laakirchen, Seekirchen, Wels und Wolkersdorf/Neusiedl um den Titel ringen. Freistadt und Urfahr verzichten auf eine Teilnahme. Im BSFZ Faaker See, wo sich auch die österreichischen Faustball-Nationalteams regelmäßig zu Trainingslehrgängen treffen, begeben sich alle Beteiligten in eine „Bubble“. Antigen-Tests vor der Anreise und vor jedem Spieltag sind Pflicht. Darüber hinaus werden im Vorfeld und während der Veranstaltung die persönlichen Kontakte auf ein Minimum reduziert. Zuseher sind keine erlaubt, dafür überträgt Faustball Austria alle Spiele im Livestream.
Die „Bubble-Variante“ war ursprünglich auch für die Männer-Bundesliga vorgesehen, doch – anders als bei den Frauen – konnte sich unter den Vereinen keine Mehrheit für die Durchführung finden.


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